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Der Achtsamkeitsarzt und Yogini Constanze:

Durch die Depression in den jetzigen Moment

Die tägliche Praxis – ein radikaler Akt der liebenden Selbstfürsorge

»Achtsamkeit entsteht nicht einfach wie von selbst, nur weil man zu der Überzeugung gelangt ist, dass es nützlich und wünschenswert wäre, bewusster zu leben. Es bedarf vielmehr einer starken Entschlossenheit sowie einer wirklichen Überzeugung vom Wert solchen Tuns, um jene nötige Disziplin aufzubringen, die man als Grundpfeiler einer effektiven Meditationspraxis bezeichnen könnte.«
Jon Kabat-Zinn

Für viele Teilnehmende unserer Achtsamkeitskurse stellt sich die Frage, „Die tägliche Praxis – ein radikaler Akt der liebenden Selbstfürsorge“ weiterlesen

Leben in Vorstellungen

»Diese Welt ist nichts anderes als eine Leinwand für unsere Vorstellung. «
Henry David Thoreau

Als ich in die Grundschule ging, hatte ich folgendes Erlebnis: Unsere Schwimmlehrerin kündigte an, dass wir in der Stunde vor den Ferien unser Wasserspielzeug mitbringen dürften, also aufblasbare Schwimmtiere und dergleichen. In meiner Vorstellung war dies fast das Beste, was einem in seiner ganzen Schullaufbahn passieren konnte. In meinem Kopf entstanden Bilder von Glück im Wasser, Bilder, die wohl nur ein kindlicher Geist zeichnen kann. „Leben in Vorstellungen“ weiterlesen

Wie der jetzige Moment mich veränderte

»Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick.
Wenn wir wirklich im gegenwärtigen Augenblick leben, verschwinden unsere Sorgen und Nöte, und wir entdecken das Leben mit all seinen Wundern.«
Thich Nhat Hanh

Dr. Malte Thormählen, der Achtsamkeitsarzt, hat vorgeschlagen, dass es wohl eine gute Idee wäre, wenn einer meiner ersten Blogbeiträge hier davon handeln würde, wie die Achtsamkeit mir in Bezug auf meine Depression geholfen hat. Und dann meinte er, dass dieses Thema „Wie der jetzige Moment mich veränderte“ weiterlesen